Afrikanischer Künstler

Bilder von Abou – Abou Mancara, ein faszinierender Künstler, den ich sehr bewundere. Er hat nie studiert, beherrscht aber die Techniken, sein Atelier zeigt dies in beeindruckender Weise. Im Hotel Royam im Senegal, wird ihm das Atelier im Eingangsbereich zur Verfügung gestellt.Das 2, Bild hängt in meinem Haus im Senegal, habe es erworben. Kenne ihn sehr gut seit vielen Jahren, das Oberhaupt der Familie, die Männer stammen aus Mauretanien, die Frauen teils aus Mali. Einige bekannte Musiker, Brüder von Abou Abou gehören zu dieser  Familie. Abou Abou ist durch seine Kunst besser gestellt . hat 2 oder 3 Frauen, Kinder, die es bei ihm gut haben. Er ist angesehen und ein ruhiger, seriöser Mann.  Bei ihm habe ich einiges gelernt, was Farben und Formen anbelangt, nicht abgekupfert, meinen Mal Stil verbessert.Er regelt Probleme innerhalb des Clans, ohne sich aufzuspielen. Auf diesem Bild behält er die Sonnenbrille auf, da er auch mit Ölfarben malt und durch die Wärme, Dämpfe entstehen.           

Reif für die Insel

Reiseziel Insel- Guernsey

eine Kundin erzählt mir von ihrem Urlaub auf der Insel. Mit ihrer Großfamilie erkunden sie in einem Planwagen diese Insel. Die Kanalinseln Jersey, Guernsey, Sark und noch einige kleinere gruppieren sich zwischen Frankreich und England. Eine meiner Entdeckungsreisen, die ich allein unternehme, buche ich über ein Reisebüro, vor langer Zeit. Flug über London, dann im Hubschrauber auf die Insel. Ankunft am Nachmittag, zusammen mit einem älteren Ehepaar. Ein typisch kleines Haus, sehr „ British „ aber gemütlich und freundlich. In der Bibliothek bekommen wir vom Reiseleiter die ersten Informationen bei englischem Tee mit „english short bread“…“small talk“ mit den anderen Teilnehmern. Die Angebote für Ausflüge klingen interessant. Besuch der Insel Sark, die ist autofrei. Rundfahrt mit Bus über die Insel, Theaterbesuch. Zuerst erkunde ich den Strand, der über einen romantischen Waldweg zu erreichen ist. Einige wenige Besucher vergnügen sich hier in einer kleinen Bucht mit schützenden großen Felsen. Beobachte das Publikum eine Weile und beginne dann auf den Felsen rum zu klettern, neugierig, was sich dahinter versteckt. Hocke auf einem warmen großen Felsvorsprung, vergesse die Zeit. Achte aber nicht darauf, hier gibt es Ebbe und Flut, angekommen bei Ebbe, jetzt füllen sich die Zwischenräume der kleinen und großen Felsen. Mit meinem Bade Gepäck muss ich immer höher klettern, um nicht im gurgelnden Wasser zu landen. Mit großen Sprüngen funktioniert es nicht, kämpfe mich mühsam wieder zur kleinen Sand Bucht vor und erreiche erschöpft wieder das Hotel. Später genieße ich den „ five-o`clock tea „ schließe den Nachmittag mit einem Spaziergang ab. Das Haus liegt etwas außerhalb, es gibt aber eine Buslinie zum nächsten Ort. Der Abend an der kleinen Bar etwas unterhaltsam, eine Möglichkeit neue Kontakte zu schließen. Geweckt wird man hier höflich mit dem „ early morning tea“ was mir sehr gut gefällt. Diese etwas distanzierte aber freundliche Art der Kommunikation kommt mir als Alleinreisende sehr entgegen. Währen der  Inselrundfahrt zeigt sie  uns ihr freundliches Gesicht mit kleinen gepflegten Siedlungen, sorgsam angelegte Gärten, liebevoll geschmückte Fenster, sonnige grüne Wiesen und duftende Kiefernwälder, ruhig und beschaulich. Der abendliche Theaterbesuch sehr interessant in englischer Sprache, natürlich ein Stück von Shakespeare, der Sommernachtstraum wird geboten, nach etwa 1 ½ Stunden, mit dem Shuttlebus wieder zurück, Als Nachtschwärmer unterwegs, benötigt man eine Rückfahrt mit dem Taxi. Bei einem Tagesausflug in den nächsten Ort, der ziemlich verschlafen wirkte, viele Geschäfte , aber in der Mittagspause geschlossen außerhalb der Saison, ist schnell durchstreift. In den Auslagen entdecke ich interessante Antiquitäten. Um die Zeit zu überbrücken, suche ich ein Restaurant, nur ein Chinarestaurant hat um die Zeit geöffnet und ich speise in einem großen Raum allein, keine anderen Gäste sind anwesend. Danach betrachte ich nochmals die Auslagen eines Ladens, jetzt geöffnet und handle einen für mich fairen Preis für einige Mitbringsel aus. Bepackt kehre ich pünktlich zum „dinner“ wieder zurück. Eine zufällig entdeckte „pottery“ mit wunderschön gearbeiteten Kunstgegenständen faszinierten mich. Erinnere mich noch an den Ausflug auf die sonnige Insel Sark, Sonne, Meer und Strand, die Hauptattraktion, ohne Lärm, da Autofrei. Die Abende ziehen sich etwas in die Länge, Lesen in der Bibliothek, später ein wenig mit dem Barkeeper flirten, wenn ich mich nicht unter die anderen Teilnehmer der Gruppe mischen möchte. Pünktlich um 23.00 Uhr wie leer gefegt, geschlossen, ein Vorteil da ich nie betrunkene Männer vorfinde, nie unangenehm belästigt werde. Ein erholsamer angenehmer unaufgeregter Aufenthalt hier auf dieser Insel mit angenehm sonnigen Temperaturen, geht zu Ende.

Insel Sark      – 

oben der Link zu einem video, da  keine keine eigenen Photos vorhanden – 

Insel Guernsey

 

 

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Fuerteventura die karge Schönheit

Schönheit

Fuerteventura – die karge Schönheit 

Für einige Jahre meine Ferieninsel, um einmal im Jahr dem Winter zu entfliehen, den Jahresurlaub zu verbringen. Im Norden der Insel entstanden die ersten Bungalow Siedlungen für Touristen. Auch als Single zu mieten mit kräftigem Preisaufschlag. Da ich mit Freundinnen oder Freunden keine guten Erfahrungen erlebt hatte, wollte ich meine Ruhe haben, unabhängig on anderer Launen oder hektischen Aktivitäten sein. Lange Strand Spaziergänge und Schwimmen im Meer, bei den Einheimischen eine schlichte Mahlzeit einnehmen oder im Supermarkt mich selbst versorgen. Meist klappte dies für 2 Wochen, um den Arbeit- und den Familien Stress abzubauen, zu entfliehen. Bei weiteren Besuchen lernte ich dann doch 2 Lehrerinnen in meinem Alter kennen, später kam dann noch Marly, eine rüstige ältere Berlinerin dazu. So konnten wir gemeinsam doch mit der Zeit die etwas karge Insel mit einem Leihwagen erkunden, da wir uns die Kosten teilten. Auch mal heftiges Verliebtsein mit inbegriffen. Zuletzt blieb nur Marly übrig, die allerdings nicht gesund war. Sie traute sich nicht alleine zu reisen, deshalb buchten wir gemeinsam weiter südlich am schwarzen Sandstrand ein Hotel. Dort ging es die ersten Tage ganz gut, bis Marly an einem Tag auf dem Weg zum Strand zusammenbrach. Sie erholte sich dann Gott sei Dank nach einigen Tagen wieder. Sie war von einem Typ fasziniert, ein Belgier, der mächtig angab, sich präsentierte, als ob ihm die Insel gehörte, er wohnte dort in einem eigenen Haus und bot sich als Führer an Er sprach mehrere Sprachen, ich auch, aber Spanisch verstanden wir beide nicht. Traute ihm nicht über den Weg und beobachtete, wie er Marly einwickelte. Für mich sehr viel einfacher, wieder unbehelligt abzureisen. Eines Tages fragte Marly mich an, ob wir wieder buchen zusammen, überlegte mir dies, da ich die große Verantwortung für Marly nicht übernehmen wollte, zumal sie vorhatte, bei diesem Typ sich einzumieten. Sagte ihr ab und warnte sie noch vor solch einem Abenteuer. Ihr hohes Alter, ihre ernste Krankheit ignorierend flog sie nach Fuerteventura, erlebte dort wohl eine Katastrophe, da sie ihm und natürlich lebte er dort mit einer Frau zusammen, völlig ausgeliefert war, als es ihr nicht gut ging.Sie konnte sich nicht verständigen, um Hilfe zu bekommen, da sie das Haus nicht verlassen konnte, er auch keinen Arzt zuzog und sie wohl nur ausnutzte, um sie finanziell auszunehmen. Wie sie das durchhielt ist mir schleierhaft, aber es hatte ihr wohl doch sehr zugesetzt. Nicht lange danach verstarb Marly. Danach wollte ich mit dieser Insel Pause einlegen und verbrachte meinen Jahresurlaub auf einer anderen Insel, noch aufmerksamer mit neuen Urlaubs Bekanntschaften. Das Glück war mir hold, aber eine Urlaubs – Bekanntschaft hält meist nicht lange und eignet sich selten für eine langjährige Beziehung. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dieses Erlebnis blieb allerdings haften, Aber auch die entspannten schönen anderen Aufenthalte, Neuentdeckungen einer Landschaft, die ich so nicht kannte. Viel Sonne, ein rauer, manchmal tobender Atlantik, den ich nicht fürchtete, die Gewalt des Wassers, der unterirdischen gefährlichen Strömungen, um deren Gefahr wusste, kein Risiko aus Leichtsinn einzugehen. Viele gute sportliche Schwimmer, die dies unterschätzen behielt das Meer.         

              

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Formentera nicht Menorca

Rückblende- viele Jahre her, dieser Urlaub auf Formentera, die Photos bringen einiges wieder ans Tageslicht. Mallorca kam nicht in Frage, da sich meine Schwester zu dieser Reise anschloss. Flug nach Ibiza, von dort aus mit der Fähre übergesetzt nach Formentera.  Auf der Fähre lernten wir Andrea und Henriette kennen, die dasselbe Hotel gebucht hatten. Zu viert unternahmen wir eigene Erkundung-Ausflüge auf der Insel. Sommer, Sonne, Schwimmen im Meer, Erholung für alle. Andrea hatte sich mit einem Einheimischen angefreundet und wir wurden zu einem Besuch zum Essen bei ihm zu Hause eingeladen. Die Mutter hatte für uns gekocht und wir hatten einen angenehmen unkomplizierten entspannten Aufenthalt. Henriette lebte in München, der Sohn meiner Schwester studierte damals in München,so trafen wir uns später dort nochmals und blieben noch eine Weile mit beiden in Kontakt. 

Henriette mit einem indischen Vater recht exotisch – Andrea mit Halskrause aufgrund eines Problems mit der Halswirbelsäule. Alle benötigten wohl etwas Abstand vom alltäglichen Geschehen.Formentera2Formentera3

Recycle Bilder

Alles was mir Ideen gegeben hat, vieles Unnützes, Netze,Perlen, Draht , Metallreste, Stoffreste, vorwiegend Afrikanische, und sehr viele Fundstücke, Papier, alte Blech-Dosen wurden verschönert, Holz, Glas, Verpackung-Bänder, auf Leinwand, Holz, Blechen – hier einiges davon……

http://www.kizoa.de/Movie-Maker/d341590505kP1058436598o2l1/recyel-bilder-div-materialien  

Niagara Fälle

Damals in New York City, von dort stieg ich in den Grey Hound Bus ein flüchtete aus New York, verbrachte ein langes Wochenende, der Erie See beeindruckte mich ziemlich, ein Gefühl am Meer zu sein. Erkundete die Gegend, das Erlebnis nachzulesen in meinem Buch, “ Hüterin der Worte – Geschichten-Sammlerin“ .

Die“ Twin towers“, sowie das World Trade Center konnte ich noch im Original besichtigen- china Town, das Puerto Rico Viertel,   usw. außerdem einen Stromausfall und viel andere Besonderheiten…..

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Frisches Brot

 

Brot

Da immer Vorrat an Mehl vorhanden, backe ich Brot sehr spontan. Ein Gemisch aus Dinkel und Weizenmehl dieses Brot macht natürlich auch satt, Von Hand geknetet benötigt es sehr viel Zeit, daran herrscht kein Mangel. Immer ein Erfolgserlebnis, so ich die richtigen Zutaten dazu bereit halte. Wenn keine frische Hefe, funktioniert es auch gut mit Trockenhefe. Guten Appetit!!

In der Zwischenzeit lese ich Notizen für Kapitel meines Buchprojektes, prüfe, schreibe neu oder korrigiere und tippe sie in eine brauchbare Datei ein. Gedanken hierzu schreibe ich sofort auf, da viele Aspekte darin vorkommen.

Was prägt einen Charakter, welche Faktoren spielen eine Rolle, was bekommen wir vererbt, was gibt die  Erziehung dazu, usw.      

 

Vegetarisch lecker

Steinpilz Risotto mit getrockneten Tomaten anstelle der Sahne griechischen Yoghurt und etwas Butter und geriebenem Käse, getrockneten Steinpilzen Heute italienisch mit italienischem Risotto Reis , Gurken-Salat (untypisch) Petersilie

Heute reiste ich nach Italien , diese Woche noch nach Afrika, dann steht Fufu auf dem Speiseplan , auch vegetarisch ( ähnlich dem Kartoffelbrei, aber aus Yams) , also rund um die Welt….

dann reise isch noch in die Türkei , dort esse ich gefülltes Fladenbrot-(Pfannkuchen- mit frischen Tomaten und Ziegenkäse (etwas angebratenes Rinder-Lamm-Hack) zum Abschluss einen starken kleinen Kaffee oder Tee-

oder nach Jordanien leckere Falafel mit dünnem Fladenbrot oder Maklube oder…oder…. auch die schwäbische Küche mit leckeren Alb-Linsen schmeckt..

Träume aus Sand

Manchmal verschwindet eine Arbeit in der Versenkung, eine früheres Pastell tauchte vor mir auf, da mich die Wüste immer fasziniert hat, war dies irgendwann entstanden und verschwunden. Pastell auf großformatigem Ton-Papier und jetzt in einem Rahmen, der leer in der Ecke gewartet hat.