Vergessenes …..

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Beim Entrümpeln entdeckt, alles dabei frühe Aquarelle, Linol – Druck blau, Unfertiges Ölbild auf Papier, Pastell Skizze. Vieles muss weg. der Bestand ist groß, da ich immer weiter gearbeitet, neue Techniken gelernt, weiterentwickelt, verändert,neue Motive, bevor Afrika-Motive sich dazugesellten, experimentierfreudig und ein wenig die Lebenszeit wiederspiegelt, kann einiges noch zuordnen, nach Datum. Einige Mappen schon ausgedünnt. Alles muss nicht weg.

 

schnelle Skizze

schnelle Skizze Nyriad

auf der Seite von Myriade sah ich ihre Aufnahme, die mich zu dieser Skizze inspiriert hat, danke an Myriade. Sofort las ich darin Schwingungen, und entwarf in ein paar Minuten meine 1. Version. Könnte vielleicht später auf die Leinwand wandern? Der Hintergrund und die Farben und Formen fand ich interessant. Sehr spontane Aktion.

 

Rarität vom Großvater

Bei der Recherche zu meinem Projekt sind noch alte Bücher vom Großvater aufgetaucht, der sehr vielseitig begabt war, als Buchbinder hat er selbst die Bucheinbände gestaltet und Bücher verschönert. Buchkunst, findet heute wieder einzelne Anhänger, sonst wären auch die Erinnerungen weg, da wir als Kinder darin blättern durften.

Zeitschriften Sammlung uralt, bewahrt und gebunden..

einige Auszüge  daraus

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Entwurf 1+2

Entwürfe mit Kohle auf Leinwand – im Sommeratelier lässt sich gut arbeiten – Jetzt geht es an die Feinarbeit mit Acrylfarbe- geplant ein zarte Hintergrund in Andeutung  – kommt dann zum Schluss mit Pastell Kreiden hinzu. Korrekturen immer wieder-  Entwurf1

Entwurf2

 

 

Notizen – Sammlung

Für mein neues Projekt gibt es bereits eine Notizensammlung, ordnen, aussortieren, was möchte ich davon mit aufnehmen, was erscheint mir wichtig zu sein. Die Familiengeschichte, auch eine Flüchtlingsgeschichte der Vorfahren, der Großeltern, der Eltern, zeitgeschichtlich einordnen, beschreiben, Erziehung, Umfeld, was halte ich für erwähnenswert. sortieren, einordnen, das Aufwachsen, was prägt,was gaben die Eltern vor, was ändert sich, was formt, was bildet den eigenen Charakter letztendlich. Den Schreibfluss, den Faden  nicht zu verlieren, erzählerisch gestalten, Spannung beibehalten, damit es nicht langweilig wird. Den Hintergrund, nicht zu vergessen,welche Rolle spielt es, in welche Familie man als Kind hineingeboren wird, spielt es überhaupt eine Rolle, dieses Anliegen, bzw. diese Frage hat mich auch zu diesem Projekt veranlasst. Dabei stellte ich doch einiges fest, was damit zu tun haben kann. Denn eine ausgeprägte Tradition verschwindet nicht einfach, tritt vielleicht in den Hintergrund , vermischt , verwischt sich dann aber doch mit der Zeit. Alles hat ja auch mit der heutigen Zeit zu tun, Eine Aufgabe, die ich mir gestellt habe, zu bearbeiten, was Konzentration einfordert, aber auch motiviert.Das  ein kurzer Zwischenbericht. Dabei erscheinen Bilder im Kopf.

 

Anregung Trinkgefäße

Das Thema Trinkgefäße bei Gerhard finde ich sehr interessant, da es mit der jeweiligen Trink Kultur des Landes oder der unterschiedlichen Epochen einhergeht. In muslimischen Ländern, afrikanischen, arabischen etc.werden spezielle Mischungen an kühlen Fruchtsäften angeboten . den berühmten „schai“ zu jeder Tages und Nachtzeit, oder nach den reichhaltigen Menus, den obligatorischen arabischen Kaffee mit Kardamom. Privat trinken einige durchaus manchmal auch Alkohol zu bestimmten Anlässen. In afrikanischen Ländern sind die Menschen froh, wenn sie Trinkwasser im Haus haben, das sie in großen Behältern aus Ton kühl halten, abgedeckt und sparsam gehen sie damit um. An einfachen Ständen werden erfrischende Fruchtsaftgetränke, aus eigener Herstellung angeboten, in kleinen Plastik Beutel, gekühlt  mit Eiswürfel, sofern eine Kühlung mit Strom funktioniert und Strom vorhanden ist. Also außerhalb den Großstädten. Aber für die Touristen gibt es beinahe überall gekühltes Mineralwasser, Cola oder Fanta, sowieso. Unterwegs bei großer Hitze absolut notwendig zu trinken, damit der Wasserhaushalt und der Kreislauf in Takt bleibt.Traditionell  wird man aber den Tee mit frischer Minze serviert bekommen, sofern man als Gastgeschenk Zucker mit im Gepäck hat, nach der Teezeremonie, auf Holzkohle zubereitet und 3 Gläsern, wird man sich gut fühlen, da meist aus grünem Tee mit viel Zucker und Minze zubereitet, süß, heiß und belebend. Auch für kühlere Nächte angenehm. Frische Früchte z.B. Kokosnüssen und Baobab Früchte, Grenadine, etc. der Saft löscht wunderbar den Durst. Sowie in Italien frische kalte Milch mit Pfefferminz Sirup bei den Einheimischen gerne getrunken wird, ein leichter kühler Rosé mit Mineralwasser dazu, oder den Espresso nach einem feinen mediterranen Mahl gereicht wird. Darüber wäre noch sehr viel zu erwähnen. So üppig war es bei uns früher eher nicht, ein Fass Most bei den Bauern zu einem Vesper mit Wurst oder geräuchertem Speck, sollte ausreichen. Bei den Begüterten trank man auch bei uns gelegentlich einen Wein. (Kirchenväter oder Mönche waren damals Experten) da die Kräuter Gärten als Medizin dienten. Und selbst gemachte Fruchtsäfte aus Beeren bekamen wir Kinder auch schon im Sommer zu trinken. Bohnen Kaffee nur zu Festtagen, sonst trank man den Muckefuck oder Mich direkt vom Bauern. So sind auch die Trinkgefäße, je nach Getränk und Gegend traditionell sehr unterschiedlich.

Einige alte Erbstücke , Reise Mitbringsel, Flohmarkt Funde, etc. aus diversen Materialien, die erhalten geblieben und aufbewahrt worden sind. Gesammelt nicht. Irgendwo gab es da noch eine alte Feldflasche.

TeeTee2

Trinken2

Trinkgefäße1        Vase

Getränke      f. Arab. Kaffee