leuchtendes Rot

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Ein leuchtender Sommer 

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Reise nach Marokko

Da ich keine Fotos davon besitze, diese gemalten Erinnerungen, hier diese Reisegeschichte dazu, da auf 3sat wunderschöne Filme zu sehen sind über die Basare dieser Welt, erinnerte ich mich an die eigenen Besuche auf  vielen orientalischen Basaren, die ich durchstreifte u.a. in Marokko in Marrakesch und an anderen Orten dieser Welt. 

Denkwürdige Reise nach Marokko 

In der Abflughalle am Heimatflughafen herrscht eine eigenartige Stimmung. Länger als gewöhnlich werden wir im Wartebereich festgehalten, vielleicht handelt es sich um eine Verspätung des ankommenden Flugzeuges, wir wissen es nicht. Jetzt endlich geht es an Bord. Angekündigt als Direktflug nach Agadir. Eine Zwischenlandung in Bordeaux in Frankreich. Als Begründung wurde das Auftanken mitgeteilt. Das konnte nicht stimmen, da die Fluggäste an Bord ausharren mussten. Nach einer Stunde wieder in der Luft. Am späten Nachmittag Ankunft Flughafen Agadir, Bustransfer zum gebuchten Hotel. Mein Interesse an den Reisenden war nicht sonderlich groß, meine Gedanken kreisten um das letzte einschneidende Geschehen. An der Rezeption wurde ich von dem jungen Mann, der mit mir ausgestiegen war, angesprochen, ob ich ihm behilflich sein könnte mit den Formalitäten, da er nicht gut französisch spreche. Okay, kein Problem. Wir hatten alles erledigt und sollten unsere Bungalows beziehen. In der Lobby fällt uns eine gespannte Unruhe auf, die Gäste sitzen vor den Fernseher, was wir auf der Mattscheibe sehen und hören bekamen, war das ein Film was war hier los. Flugzeuge in beiden Twin Towers, Flammen, Inferno viele Tote. Ein Terroranschlag, wir trauten unseren Augen nicht. Wir saßen verdutzt vor der Flimmerkiste um zu realisieren was gerade geschah. Einige Gäste weinten, andere telefonierten, und einige wollten sofort abbrechen zurückfliegen. Dem Hotelmanager und dem Personal gelang es erstaunlich schnell, die Gäste zu beruhigen, es wurde ein Gebet gesprochen und der Hoteldirektor hielt eine kurze Ansprache. Erst danach bezogen wir unsere Bungalows in der weitläufigen Hotel Anlage. Wir treffen uns zum Abendessen, Gespräch Stoff war genügend vorhanden und wir hatten Gesprächsbedarf. Der junge Mann stellte sich mir vor, meinerseits geschah dies auch. Er kam aus dem früheren Jugoslawien (Muslim) sah gut aus, sympathisch, ein “ Womanizer”, die Familienverhältnisse etwas unklar, was er mir schilderte. Ein kleiner Rundgang durch den Bazar runter zum Meer, in südlicher Atmosphäre, gewürzt mit orientalischem Flair. konnte ich in Begleitung eines Mannes genießen, der selbstbewusst sich gut zurechtfand, meine Sprach Kenntnisse gefielen ihm, da ich auch die Gepflogenheiten und Verhaltensweisen eines muslimisch geprägten Landes bereits kannte und somit Respekt abverlangte. Wir kamen ins Gespräch mit den einheimischen Händlern und vernahmen ihre Meinung, die sich meist gegen Amerika richtete. Die nächsten Tage gemeinsame Unternehmungen, meine kleineren Rundgänge im Viertel gestalteten sich angenehm, meine Kleidung angepasst, meist ein passendes Kopftuch für die blonden Haare. Abends in der Lobby hatte ich meine Unterhaltung, Momo der Animateur war nicht zu aufdringlich, Musik und Tanz, alles in einem passenden Rahmen. Meist saß ich mit meinem neuen Begleiter zusammen, war ihm sogar bei seinen Flirts behilflich, da er wohl Bedarf hatte. Selbst war mir nicht an einem Flirt zumute verhielt mich auch zurückhaltend, dies wurde von meinem neuen Gesprächspartner auch respektiert, bis er sich dann mit einer Belgierin vergnügte. Wir noch eine gemeinsame Fahrt mit einem gemieteten Auto unternahmen. Nach Essaouira الصويرة und Marrakesch, letztendlich die Stimmung kippte und spät, aber heil zurück im Hotel, unsere Wege sich trennten, da es für mich ein Kurzurlaub, ein wirklich denkwürdiger, denn es war exakt am 11. Septe

 

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Pastell – Traum

Erinnerungen wichtig oder nicht?

Da ich es persönlich schön finde, wenn manche Erinnerungen geteilt werden, z.B. in einem Blog, oder zuhöre, denke ich darüber nach, was Erinnerungen zu haben, gute, wie schlechte, vergessene oder einprägsame bedeuten, da sie uns immer begleiten, oder warum sich Manschen sich nicht gerne erinnern. es sind unsere Geheimnisse, die nur uns gehören, sie sind wichtig.

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Erinnerungen 

In jungen Jahren wird die Erinnerung der erste Liebe im Vordergrund stehen. Die Gedanken an unsere Zukunft, wie wo und mit wem wir leben möchten was von vielerlei unterschiedliche Träumen, Erwartungen und Wünschen geprägt ist. Welche Ausbildung uns unsere Eltern ermöglichen und was wir noch selbst erarbeiten und welche Berufe wir ausüben werden. Das unmittelbare Umfeld und der Umgang mit Menschen, in der Familie und außerhalb der Familie. Welche Ziele oder Vorbilder uns anziehen. Die Unterschiede können doch sehr groß sein, ob wir schnell erwachsen werden müssen, oder Kinder bleiben, abhängig oder unabhängig, bzw. selbständig Entscheidungen treffen werden. Ernüchterungen oder Enttäuschungen auch Scheitern nehmen auch einen Platz ein. Je höher wir selbst die Ziele abstecken, werden wir dem gerecht, oder entsteht Druck, diesen oft hohen Anforderungen nicht gerecht zu werden. Dieser Druck wird nicht nur von außen auf uns einwirken, sondern meist von uns selbst. Andererseits hängt es von unserer Geduld, unseres Durchhaltevermögens auch ab, was wir erreichen können. Das Karussell dreht sich mal in die eine oder andere Richtung. Einordnen und der Umgang damit zu lernen. Emotionen und Gefühle und Leidenschaften leiten uns. 

Je nachdem in welchem Lebensabschnitt wir uns befinden. Die Frage nach dem Sinn des Lebens wird uns immer begleiten. Wo kommen wir her, wer sind wir, wonach streben wir. Nach Erfolg, Anerkennung, Karriere, Wichtigkeit, Geld, Selbstdarstellung, dabei stolpern wir über die Fallstricke des Neides, der Eifersucht, der Einbildung, der Überschätzung, der Großspurigkeit, der Übermut, Engherzigkeit, Engstirnigkeit, Geiz. Es mangelt an Empathie, an Mut, an der Bereitschaft zu Veränderungen, an Neugierde und oft an Freude und Leidenschaft, klare Entscheidungen zu treffen und heute mehr denn je an Verantwortungslosigkeit, auch bei Fehlentscheidungen, sich Fehler einzugestehen. Zu wissen wo wir herkommen und welche Richtung wir einschlagen wollen, liegt in unserem Verantwortungsbereich.  

Schieben wir dies alles zur Seite, auch die Erinnerungen sind dabei wichtig, welche Erfahrungen wir in uns tragen, dann spüren wir eine Unzufriedenheit und suchen unser Glück im Materiellen oder in Bereichen, die unweigerlich dem Unglück näher liegen. 

Das Glück, welches auch immer, das wahre Glück liegt in uns selbst. Die Erinnerungen sind ein wertvolles Gut, gilt es zu bewahren, sowie das Glück, das liegt oft näher als wir denken. Ohne Erinnerungsvermögen wären wir leer und nicht lebensfähig. Auch dem Unglück, der Trauer, der Einsamkeit, den Unfähigkeiten jeglicher Art müssen wir uns stellen. Ein jeder Mensch ist einzigartig und wichtig in seinem Dasein und kann zu einer lebenswerten Welt etwas beitragen.          

 

Balkonsommer

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Eine zufällige Wiesenblumen Mischung von Samen aller Art und da entdecke ich doch dieses Jahr tatsächlich diese Wicken, diese erinnern an den Kindheit Garten. Welch eine sommerliche Freude Da gab es auch noch Mimosen in einer Gärtnerei und Sandkuchen zum Geburtstag.  

 

 

 

Sommerfreuden

Weißbrot

Freue mich, wenn ein selbst gebackenes Brot gelingt und gut schmeckt. Es ist so einfach herzustellen, man benötigt gutes Mehl Wasser oder Milch Hefe Salz und eine Brise Zucker. Viel Zeit, damit der Teig gut gehen kann. In der Zwischenzeit arbeite ich an der Korrektur einiger Texte siehe unten-

Das Buch Cover ist auch schon fertig.

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Künstler

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Photos von dem Künstler (Bony Dschibango), aus dem Kongo, der sich überall zu Hause fühlt  . mit deiner Erlaubnis zeige ich einige deiner Bilder, von dir –  du bist sicher damit einverstanden