Ital. Ciabatta Brot

 

ital.Ciabatta brot

 

frisch für diese Woche gebacken. Lerne noch viel dazu. Dieses Brot mit italienischem Mehl gebacken, allerdings mit Trockenhefe – frische wäre besser, da aber nicht im Haus, gut geknetet und gut gehen lassen. Der Geschmack unterscheidet sich wirklich je nach Mehlsorte und Olivenöl. Bachzeit und Einstellung des Backofens. Scheint alles eine Erfahrungssache und Übung zu sein. Aber sicher besser, als gekauftes Billig Brot. Vorratsschrank liegen noch 2 italienische Mehlsorten für Pizza und Pasta!!!!!

 

 

Reise im Kopf

  • in die Türkei, von dort brachte ich diese Pferde-oder Eseldecke mit , dann nach Kreta, feine Woll-Schaals in blau und dann geht es nach Afrika ( Glasteller) lese in einem Buch über Japan, über die formschönen Schriftzeichen mit ihrer vielseitigen Bedeutung und der Liebe eines Mannes zu Namiko , dabei denke ich an eine japanische Frau, wie es sich für sie mit unserer fremden Sprache, ohne viel Poesie und mit anderer Auslegung , anfühlen  muss, in ihrer eigenen noch vorhandenen japanischen Tradition ( Kultur Küche Natur, den japanischen Gärten usw.)  sich zwischen zwei Kulturen bewegt. nicht in Verwirrung zu geraten. Denke nach, über ein Motiv für das nächste Bild ( die Mola- Muster gehen mir nicht aus dem Kopf) Südamerikanische traditionelle Muster eines Volkstammes) diese Gegend kenne ich nicht.
  • Trinke  dann einen afrikanischen frischen süßen Minz -Tee ( schai – grüner Tee mit Minze=) um einen Teller Fufu ( eine Art Kartoffelbrei, aus einer afrikanischen Wurzel- Maniok) zuzubereiten. So bin ich zurück wieder in meinen Afrikaträumen.  

Licht

Das Licht mit Schatten- eingefangen auf der Leinwand dieser Tage-

Ölfarbe -verlangt Geduldetwas heller als auf dem Photo –

Motiv wird vorbereitetAuswahl noch nicht festgelegt- Labyrinth? Zeichen? vielleicht auch ganz anders, als vorgesehen-

Gestrandet..

Gemälde eines amerikanischen Malers „Homer“ aus den Westermann Heften aufbewahrt. Dabei ein unwillkürlicher Gedanke an die Senegalesen, die ihr Land verlassen und auf den Kanaren stranden, wenn sie die Überfahrt überleben. Meist sind es die Eltern, die sie wegschicken, da es an Vielem fehlt, ohne zu ahnen, bzw. zu wissen, dass ihre Natur, ihre Kultur viel reiche. natürlicher sich bewahrt hat. Dort wo nicht die Touristengebiete ihnen Wertvolles zerstört und  nicht sehen wollen, sondern nur die angenehme Seite in den luxuriösen Bungalowanlagen für ihren gestressten, aber reichen Alltag nutzen. Wünsche wecken,

Aber auch Schuld tragen, da sie beteiligt sind, wenn der Ozean vor ihrer Küste leer gefischt wird, was z. T. die Grundlage der Versorgung in Frage stellt. Fischer wollen sie nicht sein, sondern reich werden, wie die Gäste, die ihnen das vorführen, die Schattenseiten, wie Müll und Elektroschrott und mit hohen Wasserverbrauch, auch Prostitution und anderen negativen Folgen  nicht sehen wollen. Aber bei uns sind die freundlichen Fremden aber unerwünscht. Ausgenutzt mit billigen

Löhnen und schlimmere Unterkünfte als zu Hause. als Abschreckung. Wer die Kultur kennt weiß aber, dass sie das ihren Familien nicht eingestehen, da sie sonst als Versager gelten. Die Familien immer mehr Geld von ihnen verlangen, da in ihren Köpfen immer noch das reiche Europa schwebt, das langsam aber sicher zugrunde geht. Dann sind sie die Ersten, die hier nicht mal eine Überlebenschance haben werden. Solch ein Europa, schändlich, hätte ich mir nie vorstellen können.          

homer USA