„Chez Abraham“

 

2. Sequenz  „chez Abraham“  habe ich etwas vergessen zu besorgen, kann ichschnell über die kleine Strasse schlappen und unbeobachtet bei “ Abraham“ noch etwas besorgen, frisches baguette, oder ähnlich. ein Tante Emma Laden wie aus alten Zeiten, aus alten afrikanischen Zeiten. Habe dort gerne vorbeigeschaut, mich unter die Einheimischen gemischt, fühlte mich richtig heimisch, klein, aber es gab alles auch in kleinen Mengen, manchmal sogar frischeleckere französische  Croissants.

SEGA

 

1. Folge

Sequenz einer langen persönlichen Afrikageschichte, die erzählt werden sollte, mit nicht mehr so geübter Sprechstimme ( der Dialekt!!!!) weitere werden evtl. folgen, um einiges in dieser Weise festzuhalten, einzuordnen, aus vielen Notizen, Reisetagebücher, älteren nicht digitalen Photos zusammengestellt und irgendwie einzuordnen und irgendwo muss man einen Anfang setzen…voilá….. 

 

 

Dominikanische Republik

Urlaub in der Dominikanischen Republik

eigentlich sollte es wieder Afrika sein, das Lieblingshotel war in diesem Jahr geschlossen, so wurde ein Urlaub in der Karibik ausgewählt.Langer Flug, lange Busfahrt, und gleich Probleme mit der Unterbringung. Hart bleiben und auf die Buchung bestehen, durchsetzen.Die Umgebung wirklich traumhaft schön, die Anlage gepflegt, mit einem palmenbesäumten endlosen Strand. Einige Tage Entspannung reicht, dann erst mal die Umgebung, das Dorf erkunden, um etwas vom einheimische Leben zu erhaschen. Es war die Zeit, als der Tourismus gerade begonnen hatte und über die Welt der dort lebenden Einheimischen einfach überstülpt wurde, mit all den negativenSeiten, die ein Massentourismus so mit sich bringen kann. Die all- inclusiv- Hochburgen.Kam mit einem jungen Mann ins Gespräch, der mir seriös erschien und nach einer angenehmen Unterhaltung, buchte eine privatenAusfluginsLandesinnere.Pünktlich am Morgen wartete der Kleintransporter mit Ladefläche auf uns.Zwei andere Burschen noch und seinen Bruder, den wir noch abholen mussten. Dieser lenkte dann das Fahrzeug umsichtig auf schmalen Pfaden,durch dschungelartige Wälder. Wir müssten noch ca. 1 Stunde zu Fuß gehen, um einen Wasserfall zu erreichen. Die Burschen schienen mir vertrauungsvoll, wir ließen uns auf das Abenteuer ein. Mit viel Spaß erreichten wir verschwitzt und etwas erschöpft einen bezauberndenWasserfall, wo sich nur Einheimische tummelten und erfrischten.Ausruhen, ein kurzes Bad im klaren Wasser, dann sollten wir wieder aufbrechen,da wir rechtzeitig wieder zurück sein wollten. Unterwegs hielt der Fahrer dann an und lud uns zu seiner Familie ein. Konnten, sollten wir das annehmen.Ein gewisses gesundesMisstrauen ist da schon gefragt. Wir willigten ein.Damals noch ohne „smartphone“ unterwegs wurden wir von der Großfamilie als Fremde so herzlich aufgenommen und bewirtet, kein zusätzliches Geldhaben sie angenommen. Wir tanzten alle bis zur Erschöpfung und waren hellwach. Glücklich und zufrieden wurden wir wieder an unserem Hotel abgesetzt, um eine Erfahrung und einem wunderbaren Erlebnis reicher. Die gute Stimmung hielt leider nicht an, jede folgte ihren eigenen Wegen,ich schloss mich einer anderen Gruppe an und wir vergnügten uns einen Abend lang in einer einheimischen Disco mit Life Musik, wo uns niemand unangenehm behelligte. Die heiße Nacht endete mit einem nächtlichen erfrischenden Bad im Meer. Das kann ein Urlaub auch bieten, so man Glück hat. Wer unter Depressionen leidet, tut sich da sehr schwer, das kleine Glück anzunehmen. 

  

 

 

 

 

 

 

Kamerun1

 

Bilder einer 4-wöchentlichen Kamerunreise, die lange zurückliegt, über die ich schon mal berichtet habe (Text reiche ich nach) die sehr beeindruckend war.Über Paris nach Douala bis in den Norden von Kamerun. Mit einer 12 stündigen Zugfahrt. Das Innenministeriumhatte eine Warnung ausgegen ( Streik etc.) trotdem fand diese Reise statt, mit einigen Hindernissen .