Nomaden – Berber- Beduinen

in Tunesien . Jordanien – Richtung Mauretanien – unterwegs – von dieser Gast Freundschaft können wir lernen – 3 Glas gesüßten Tee mit frischer Minze oder kleinen starken arabischen Kaffee mit Kardamom – freundlicher Empfang auch jedem Fremden gegenüber, sofern sie sich mit Respekt vorstellen und erklären, warum sie hier sind – Gäste eines anderen Landes – unser arabisch war noch nicht flüssig genug – aber die Begrüssungsworte- Höflichkeitsformeln- gelernt – Wir hatten auch Einheimische Palästinenser dabei – die sich auskannten- private Jordanien – Syrien Reise – Interessierte und Hoch – Arabisch Lernende. mit sehr vielen speziellen Dialekten – Das Hoch- Arabisch wird überall verstanden, Schreiben, das Schwierige – Sprechen noch mehr. Sehr hilfreich , wenn auch nicht perfekt, Da kann man ermessen, wie schwierig für arabisch Sprechende die Deutsche Sprache sein muss. 

Wasserpfeife aus Jordanien aus einer Glasbläserei in Jordanien – Berber Schmuck – einzigartige gewebte Teppiche – Sehr beeindruckende Menschen-

 

Schriftzeichen – Kamerun

Traditionelle alte eigene Schriftzeichen aus dem Grasland in Kamerun- Aus dem Königspalast – Informationen – aufbewahrte Reiseunterlagen – Arabisch geprägt- vor der Kolonisation und Kriegswirren-  EINE ART GEHEIMSCHRIFT-  Gehört zu meinem Studium von Schriften und Schriftzeichen alter Kulturen – ( u.a. Ägyptische Pyramiden- alte kulturelle Vergangenheit) 

Aus meinem eigenen Fundus – Sammlung –  

 

 

12 Std. Zufahrt  neu in verbesserter Form in Deutsch folgt.

 

Reisen in Gedanken

Kamerun – gebuchte Rundreise 4 Wochen – immer unterwegs mit Bus Flugzeug und 12. stündiger Zugfahrt – weitere private Besuche –

Bilder: Mokolo -Königspalast- Rumsiki – Postkartengrüsse 1990 – 1992 diese Orte und diese Reisen, eingeprägt in mein Gedächtnis erinnern mich daran

Faszinierende eindrucksvolle, geschichtsträchtige fremdartige   freundliche überwältigende, Vielseitigkeit, betörende Natur, alte Kulturen, Erlebnisse, die bleiben. Über Jahre entstanden daraus längere Kontakte, hier und dort. Traditionen, Gewohnheiten, Strukturen, Umgebungen verstehen zu lernen, da große Unterschiede zwischen den Großstädten und dem Landesinneren bestehen. Offizielle Umgangssprache Französisch, neben den zahlreichen einheimischen Sprachen und Dialekten, je nach Region und Bildung. Der Norden, teilweise arabisch geprägt. Im Süden feucht, heiß und schwül, im Landesinneren trocken und staubig, im Gebirge kühl, im Dschungel feucht, am Meer tropisch, Fischer. Kunsthandwerker, Handel, bunte Märkte, Stoffe, Farben, Wind, Sand, Flüsse. Seen, Steppen, Dschungelwälder, teilweise beschwerliches Alltagsleben, wegen mangelnder Infrastrukturen, schlechten Straßenverhältnissen, Fons, Königreiche, attraktive Städte und doch alles geprägt von afrikanischen Eigenheiten und Strukturen. In den touristischen Hochburgen europäische französische Küche, teilweise auch englisch sprachig. Einladende Tierparks, großflächig, ohne Fremdenführer ein Besuch unmöglich. 

Die Menschen sehr aufgeschlossen und liebenswürdig und stolz. Tüchtige Frauen, große Familienverbände, Ethnischer Prägung. Im Norden an    Nigeria und den den Tschad grenzend, grüne Grenze, Schmuggel und Handel, neuerdings auch andere ungute Elemente, gesteuert von außen. Keine Arbeit für gebildete oder junge Menschen, mit einem Universitätsabschluss, afrikanische Missstände und Probleme. Wer die Möglichkeit sieht, verlässt das Land, unter erschwerten Bedingungen mit dem Versuch, der oftmals scheitert, in Europa ein besseres Leben aufzubauen. Geschäftemacher aller Arten, Nomadisches Umherziehen , große Entfernungen, der Clan verteilt in diversen Regionen. Keine Chance auf Veränderungen. Zurückgehen oder bleiben, eine immer wiederkehrende Frage. Der goldene Westen verspricht Wohlstand, die Wirklichkeit sieht anders aus. Die neuen europäischen Frauen kommen dort nicht gut zurecht, sofern sie nicht mit einem Diplomaten verheiratet sind und in 

Verhältnissen leben können, die anderen verwehrt bleiben. Klimabedingungen und Gewohnheiten nimmt man mit, passt sich ein wenig an, aber die Identität, mit der wir geboren werden und aufwachsen, bleibt bestehen, geben auch Halt. Verliert man sich zwischen den verschiedenen Welten, kann sich das Leben kompliziert gestalten. Die Ursprungs Familien fordern, zurückgeblieben, um mit den Kindern zurecht zu kommen, da sie die Realität nur aus den Medien kennen, für sie zählt der angebliche Reichtum. Eine grobe Beschreibung, eine intensive Beschäftigung könnte ein Buch mit vielen Seiten werden. Dabei spielen unsere eigenen Beobachtungen, Erlebnisse und Verhältnisse eine große Rolle. Einige der damaligen Mitreisenden, meist gut situierte, sahen nur die Armut, das Elend, genießen den Komfort, den sie in den teuren Hotels vorfinden und reisen gerne wieder ab, blind und ohne wirkliches Nachdenken, alle Weltreisende, ohne neue Erkenntnisse, kehren sie in ihr gewohntes Leben zurück. Ohne Sprachkenntnisse , keine intensive Kommunikation möglich-  

Aufbewahrte Postkarten

Einige ausgesuchte Exemplare aus der Schatzkiste- ein Stapel von meiner Postkartensammlung- mitgebracht oder per Post eingetroffen- aus einer anderen Zeit in der noch Grüße aus der ganzen Welt im Haus – Briefkasten vorzufinden waren – aus einer Zeit, ohne Smartphone –

Berg Nebu – Beeindruckende alte Mosaiken von Hand gefertigt- aus einer Kirche die wir besuchten-Jordanien – die bekannte Moschee in Tunis- und eine Urlaubs-Karte von einem türkischen Arbeiter- er schreibt, er hoffe dass die Adresse richtig sei, da diese Adresse ins schwarze Meer gefallen sei – er sie wieder rausgefischt habe –

von Dakar bis Mauretanien

 

St. Louis Norden Senegal

kleines Kapitel über diese Tour

Von Dakar über Thiess (Unistadt) – St. Louis – mit Übernachtung in einem kleinen Hotel und privat bei der Familie des sehr guten Fahrer- mindesten 3 Reifenwechsel – bis zur Grenze nach Mauretanien – keine Papiere für Einreise – Rückkehr – mit einer anderen gazelle. Lange ist das her aber anhand einiger Photos sehr präsent.Mauretanien streng arabisch geprägt – mein Arabisch damals noch nicht anwendbar außer der üblichen Begrüßungsformeö.

 

Asiatische Küche

Vorspeise indisches Fladen (Bohnenmehl oder Linsen Mehl – knusprig hauchdünn) Gemüse Curry mit vielen Gewürzen Currypaste Bambus restliches Gemüse – Kokosmilch – Palmzucker mit Thai Reis – in einer Box alle Zutaten (einige fehlten mir) Reis Öl oder Fischsoße in kleinen Einheiten – dazu Kokos Wasser, da scharfe Würze – aber sehr lecker.

Vertrage gut scharfe Würze – in Afrika die frisch zubereitete Chilisoße hat mich vor vielen Erregern geschützt – Gewohnheiten – Sehr viel lernte ich von anderen Kulturen, was die Zubereitung oder Auswahl der Speisen anbelangt. Vor allen die Gewürze aus der Natur, gut gewählt – Da die köstlichen Düfte der Gewürze schon sehr zum Gebrauch anregen, medizinisch gesehen, sehr hilfreich und wertvoll sind. Nicht nur für tropische Temperaturen. Die chinesische alte Tradition – eine Wissenschaft an sich. Aber sehr interessant. Die Zubereitungsformen alleine schon, das Wissen darüber- was lernen wir daraus – für meine Begriffe , ein besonderer Reichtum, den wir alle für uns nutzen könnten, anstelle für jede kleine Beschwerde, eine Pille zu schlucken- </strong>Vertrage gut scharfe Würze – in Afrika die frisch zubereitete Chilisoße hat mich vor vielen Erregern geschützt – Gewohnheiten – Sehr viel lernte ich von anderen Kulturen, was die Zubereitung oder Auswahl der Speisen anbelangt. Vor allen die Gewürze aus der Natur, gut gewählt – Da die köstlichen Düfte der Gewürze schon sehr zum Gebrauch anregen, medizinisch gesehen, sehr hilfreich und wertvoll sind. Nicht nur für tropische Temperaturen. Die chinesische alte Tradition – eine Wissenschaft an sich. Aber sehr interessant. Die Zubereitungsformen alleine schon, das Wissen darüber- was lernen wir daraus – für meine Begriffe , ein besonderer Reichtum, den wir alle für uns nutzen könnten, anstelle für jede kleine Beschwerde, eine Pille zu schlucken-

Neue Motive

Beschäftigte mich mit den Japanischen – chinesischen Schriftzeichen, nahm japanische Tuche und Bambus Feder und experimentierte damit.Die Leinwand mit Ölfarbe vorbereitet in hellem freundlichen TonDanach versuchte ich das Motiv, was mir vorschwebte, umzusetzen. Zeige hier einige Ausschnitte davon, da ich noch Korrekturen vornehmen werde. 60 x 60

Hier noch einige seiner Bilder aus seinem Katalog – ein faszinierender Künstler

Skulpturen und die Eisenstäbe die er nach dem verheerenden Erdbeben gesammelt und aufwendig gerade  biegen ließ – in Erinnerung an diese Tragödie.

passend für die Inspiration einen chinesischen grünen Tee – 

 

Buchveröffentlichungen

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Das letzte – Waldenser Familie bearbeite ich zur Zeit noch (nicht veröffentlicht) Schreibe unter Pseudonym: African Queen) im Self – Publishing Verlag Epubli Berlin. Cover selbst erstellt (eigene erstellte Bilder) auch über Amazon  oder Epubli Shop u.a zu finden. Erzähle über Afrika aber auch über andere Themen.

 

Waldenser Familie

Übung

Selbst backen will auch geübt sein. Die passenden Zutaten, gutes Mehl entscheiden neben den ausgesuchten Rezepten über den Erfolg oder Misserfolg. Italienisches Gebäck zu kompliziert noch, statt locker porös und leicht, steinhart, aber der Geschmack einzigartig. Die zweite Übung, eine Pizza mit italienischem Mehl, in einer Quiche Form, na ja sieht eigentlich nicht nach Pizza aus, schmeckt aber hervorragend. Resteverwertung. Lerne ständig dazu-