September-Journal


Prophezeiungen – falsche Vorhersagen Horror Szenarien in Wiederholung 

Wollen wir stündlich lesen, hören anschauen, es scheint so zu sein, jede Stunde muss eine Meldung erscheinen, um uns Handyjünger neue Schlagzeilen vorzusetzen. Solange bis wir alles glauben, was hier schwarz auf weiß oder auch in bunten Bildchen serviert wird, nichts verpassen, informiert wollen wir sein. Die Art der Information interessiert uns nicht, wir können Fakes und Informationen nicht mehr unterscheiden. Wir sortieren, wir wählen hier nicht sorgfältig aus, da es sehr viel Zeit kostet, die wir nicht haben, außerdem unbequem und lästig. Eigentlich würde die Art und Weise der verfassten Schlagzeile genügen. Das Überangebot macht bewusst blind, damit wir nicht prüfen, nicht die bessere Wahl treffen, was wir konsumieren. Im Hörfunk und in den Flimmerkästen werden uns die angeblichen Details geliefert- Sehr einprägsam- Wichtige, relevante Informationen werden uns vorenthalten. Vielleicht würden wir es nicht ertragen wollen, uns nicht ernsthaft damit auseinandersetzen. In den bekannten Talk-Shows das gleiche System. Die Kultursender müssen ebenfalls bestimmte Themen aufgreifen. Vielen Dank. Vergessen wir nicht, den Knopf zum Abschalten. Wir haben besseres zu tun. 

Die Welt, dazu gehören auch wir, die Vorstellungen der Welt, einer lebenswerten Welt, klaffen weit auseinander. Eine Wunschwelt wird virtuell produziert. Die Zustände und Krisen nur benennen oder anprangern das hören und sehen wir zur Genüge, die Lösungen, an denen wir uns beteiligen könnten, die finden wir nicht im Angebot. Haben wir uns abgemeldet, gestresst und überfordert, eine bequeme Ausrede. Wissen wir überhaupt noch, wie ein auskömmliches, friedliches Leben funktioniert, handlungsfähig und gestalterisch sein, wählerisch zu sein, verlernt oder abgegeben. Diese Welt, in der wir leben, auch unsere persönliche Welt in ihrer Vielfalt und in der ganzen Fülle wertvoll und geschätzt werden sollte, es gibt keine andere Welt. Die Realität bietet uns kein Paradies, Der harte Alltag weniger paradiesisch, nicht friedvoll, nicht unschuldig.  

Unsere Erfolge, unsere Produktivität, wurde uns als Fortschritt verkauft, nie in Frage gestellt, hingenommen, wegeschaut, alternativlos. 

Warum liefern wir der Ukraine Waffen, wofür, das ist für mich nicht zu verstehen. Um diesen Krieg zu verlängern, wir alle wollen keinen Krieg in Europa. Warum dieses Kriegsgeschrei, als Ausrede dient die EU nicht, unser großer Bruder, die USA schon gar nicht. Wenn die ihre Macht ausspielen wollen, machen wir einfach mit, als Vasallen der Nato. Die glaubt es gäbe Gewinner. Kriegsgewinnler sicherlich. Hinterlassen ein Desaster unseren Kindern. Geld spielt anscheinend keine Rolle, aber Geld rettet uns nicht aus dieser Situation, sondern Verantwortungsbewusstsein. Jenen, die laut schreien, nicht nachgeben. Unser Fehlverhalten kann damit nicht wegradiert werden. Uns gehört die Ukraine nicht, oder haben wir uns dort eingekauft, warum sollen wir die Ukraine retten, Dabei vergessen, dass es bei uns selbst einiges zu retten gäbe. 

Diese Scheinheiligkeit. Mir scheint hier die Wahrheit ist uns abhandengekommen. Wissen wir nicht genug, was wird uns verheimlicht, Anstatt nach einer Lösung zu suchen, verfolgen wir das üble Geschehen. Die Rettung für eine verfehlte Wirtschaftspolitik, die zugelassen wurde, billige Standorte und Ressourcen anderer Nachbarländer zu nutzen, unsere Unfähigkeit, selbst zu produzieren, haben wir auf dem Weltsupermarkt uns bedient, zu unseren Gunsten. Es hat niemanden interessiert und jetzt scheint es ebenso niemanden zu interessieren, was wir tun. Nicht zu fassen. Was geht hier vor. Wer bestimmt über unser Land und das jetzige Geschehen eigentlich. Wo bleiben die Aufschreie, die mahnenden Stimmen. Ausgebremst die klugen Köpfe oder ausgewandert. Die leisen Stimmen gehen unter. Die Welt gehört uns allen, Sicherheit gibt es keine, nirgendwo, Aufrufen zum Frieden aber noch nicht verboten, nehme diese nirgendwo wahr. 

Die Wissenschaft wird bemüht, KI-Analysen in Konkurrenz zueinander bringen uns um unseren Verstand. Der Rest der Gesellschaften dieser Welt muss den Anweisungen folgen, Menschen haben keine andere Wahl. Können wir denn frei auswählen in unserer demokratischen Welt, ein Irrglaube meiner persönlichen Wahrnehmung nach.  

Umdenken oder ändern, unerwünscht, war doch alles gut, Für eine Handvoll mag das zutreffen. Für jene, die noch arbeiten wollen, sich abrackern, damit andere in den bequemen Hängematten verbleiben, verwaltet werden, einige Beruhigungspillen. Geld für Waffenkäufe scheint genügend zur Hand zu sein, die Gründe hierfür durchschaubar. Ein friedvolles Miteinander unerwünscht.  

Unsere Wunschwelt fällt brutal auseinander, die Menschen nehmen es mit Sorge wahr. Sie nehmen aber nicht wahr und unterliegen falscher Propagandasprüchen, breit gedruckt in Wiederholung. Habt ihr alle vergessen, was Krieg bedeuten würde, hier bei uns, in dem angeblichen friedliebenden Europa, Europa verliert an Bedeutung, Neue Spielfelder nimmt man ins Visier, 

Um Handlungsfähigkeit zu demonstrieren, Afrika, ebenfalls, weil wir alle dort nicht genau hinschauen. China hat uns längst überholt, als wir mit uns selbst beschäftigt waren.    

  

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Veröffentlicht von

afrikafrau

Afrika begeistert - viele Jahre in diversen Ländern, auf vorgelagerten Inseln unterwegs-

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