Bearbeitung 1

Bearbeitung1

Nach Lieferung der weißen Ölfarbe, die Streifen bearbeitet frei Hand – danach suche ich die Ornamente oder Muster aus, um sie einzuarbeiten, sobald die Farbe getrocknet sein wird. nochmals ein Schicht  Farbe Lila nachbessern, ein wenig rotes einige Silbersternchen. Glitzer bleiben,  noch weitere Arbeitsschritte werden notwendig, solange bis alles für mich Spannung hat und stimmig für mich sein wird. 

 

Glitzer

 

Collage –

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width=“678″ height=“568″

ein geschenktes „Anneliesebild“  blaue Acrylfarbe,  die Grundlage, mit Metallresten, Verpackungs – Band- Resten, Kohle, Ketten, geschnittene Edelstahl, Metall-Musterstücke- Restbestände, eingearbeitet, umgestaltet, fotografiert, um Formen und Effekte zu kontrollieren, gg. falls Korrekturen bzw. kleine Ergänzungen anzubringen, wirken lassen 

anneliese2  Das ursprünglich gestaltete Bild gedreht, so dass kleine Strukturen noch erhalten bleiben, die blaue Acrylfarbe, Struktur-Paste weiß sichtbar – durch dunklerer Akzente mehr Spannung, Edelstahl-Metallreste spiegeln sich bei Tageslicht besser-  

Wirkungsvoll

 

 

Düfte die betören. Düfte, sie heilen und „beseelen“ 

Meine Faszination für Düfte, für viele Jahre mein Beruf. Den ganzen Tag war ich von bezaubernden Duftwolken umgeben. In einer Zeit, in der es noch nicht sehr viel synthetisch hergestellteParfums zur Auswahl standen. Die natürlich hergestellten Essenzen, z.B. aus den Drüsen der Zibetkatzen, Bergamottöle, Moschus, Destillerien, umdie duftenden Inhaltstoffe zu gewinnen, fand man in Frankreich, später in den französischen Übersee Departements, z.B. auf“ La Réunion“ „Gouadeloupe“.

Aus früheren Kulturen kannte man schon die Wirkung der wertvollen Duftöle aus Ägypten oder später aus Indien, heute bekannt als Ayuveda Anwendungen, oder auch bei den bekannten Kneippkuren wurde mit Kräuter- Essenzen lindernde bzw. heilende Wirkung zugeschrieben. In den Klöstern mit angelegten Kräutergärten wurden Erfahrungen gesammelt. ( Hildegard von Bingen) Oder auch in der katholischen Kirche, wo der Weihrauchduft die Gläubigen einhüllte, oder in Trance versetzte, was durchaus einer kultischen Zeremonie entspricht. Über die damalige Seidenstrasse blühte der Handel mit exotischen orientalischen Stoffen, Geschmeiden, Duftölen, die im „Hamam“ oder in den Harems dazugehörten. In Europa zuerst nur den Königshäusern vorbehalten, schnell die Welt der Frauen erobert.

Aus Frankreich, mit den berühmten Mode und Parfumherstellern schwappten die neuesten Kreationen nach Deutschland herüber. Zu Beginn in puritanischen Häusern als Sünde betrachtet wurden, da sie die Sinne erotisierten. In der Medizinischen Anwendung auch heute oder für die Prävention, dieAusnahme. Ursprünglich nur bei mystischen Ritualen schon in der indianischen Kultur bekannt, dann zurückgedrängt und als Kult abgetan, dabei wurden bei den Heilungs- bzw. Reinigungsritualen, in Verbindung mit traditionellen heiligen Gesängen und Tänzen Erfolge erzielt. In Afrika, heute bei vielen Ritualen immer nochals Kräuterwaschungen, für Reinigung, mit Räucherwerk bei körperlichen oder seelischen Nöten, verbunden heiligen Gebeten, Abhilfe schaffen.

Bei uns aus früheren Zeiten klopfte so manche Kräuterfrau aus bestimmten Gegenden an die Tür, um Heilkräuter, in Form von Tee, oder auch selbst hergestellten Medizinisch wirksamen Salben, zu verkaufen. Heute noch auf Krämermärkten im Angebot.

Heute werden die Duftessenzen zu vielerlei Zwecken eingesetzt, in  Einkaufszentren, Supermärkten zur Stimulierung, über die Klimaanlagen eingeschleust, des guten Umsatzes wegen. Leider auch in sehr vielen Lebensmitteln, einer Chemieküche gleich, die Geschmacksnerven getäuscht, das zur Folge hat, dass der natürliche Geschmack der frischen Ware ( ohne Gentechnik ) die jungen Menschen nicht mehr kennen, oder nicht mehr wahrnehmen können.

Am Morgen mit einem natürlichen Duftwasser zu erfrischen, das bei Hitze erfrischend und belebend auf den ganzen Tag auswirkt. (Vetivier, Lavendel, Zitrone, Sandelholz etc.) Natürliche Düfte, die beseelen, ja auch stimulieren auf positive Art und Weise.Ein herrlicher Duft, eine frisch gepflückte schmackhafte Tomate zu verspeisen.Die nach Sommer und Sonne schmeckt.

Die Welt der Düfte, für mich ein Magnet, sie üben auf mich eine große Anziehungskraft aus, sie es die Rinde des Eukalyptusbaumes aus dem Senegal, feine Räuchermischungen von dafür bestimmten Frauen selbst hergestellt, aus dem Senegal, Duftöle, das natürlich gewonnene Lavendelöl aus der Provence, Lavendelwasser aus traditionellen Manufakturen, Ingweressenz , oder natürlich Harze (Weihrauch) und anderer Sträucher aus orientalischen Ländern, auf Reisen für mich Immer Neuentdeckungen.

Meine Oma mütterlicherseits, eine Kräuterfrau, immer hingen an Schnüren wie auf einer Wäscheleine Kräutersträuße ( Schlehe, Wacholderblüten, Beeren, Birkenblätter, Melisse, ) oder auf Zeitungspapier ausgebreitet und später in Leinensäckchen abgefüllt wurden. Mit meinem Vater in unserem Garten, das gleiche Bild. Alte Kräuterbücher geben mir noch immer Auskunft über die Wirkungskraft der

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