Ausflug nach Afrika


Ausflug nur auf den Teller – keine große Menü Folge 

Von der Würze fantastisch – trotzdem sehr gut verträglich – es wird auch sehr aufwendig gekocht, wenn sich Besuch angemeldet hat- meist bringt der europäische Gast gekühlte frisch gekaufte Getränke mit oder lässt der Familie vorher einen Betrag zukommen, da meist kein Einkommen vorhanden, die Zutaten vorher frisch vom traditionellen Markt besorgt werden. Fleisch selten erschwinglich. Etwas frischen Fisch vielleicht, es wird mehr frisches Gemüse mit einer guten Soße zusammen mit dem traditionell angebauten Reis, der mehr sättigt für die große Familie. Da das Frühstück nicht üppig, gibt es dann wenn möglich nur eine warme Mahlzeit am Tag, was bei großer Hitze sehr sinnvoll erscheint. Die Zubereitung nimmt viel Zeit in Anspruch, da die Küche meist ein kahler Raum mit Kochstelle und großen Töpfen auf Gas -Kocher oder einer einfachen Feuerstelle im Freien, geschützt vor dem Wind im Schatten, die Vorbereiteten Zutaten viel Hände braucht. In einigen Haushalten gibt es auch einen speziell gebauten Grill, der dann mit Holzkohle betrieben, für frisch geschlachtetes Ziegenfleisch belegt einen appetitanregenden Duft verbreitet, der auch Angebote für den schnellen Verzehr verkauft, für jene, die es sich leisten können. Gefülltes Fladenbrot mit geschnittenem Fleisch oder lecker gefüllten Teigtaschen (Fisch oder Fleisch) mit einer scharfen Soße, Die scharfen Gewürze, die Bakterien schnell aus dem Körper vertreiben. In einem einfachen Haushalt wird auch sehr gesundes Essen serviert, Aus den aromatischen Kartoffeln werden Pommes zubereitet, gegrillten Fisch der einfach daneben mit den Händen zugeteilt wird. Das Nationalgericht „Thiebou Dienne“ mit vielen gesunden Zutaten und Gewürzen Tamarinde, Chili, frischer Knoblauch. um nur einige zu nennen, helfen gegen die Malaria, da viel Haushalte keine Moskitonetze besitzen oder benutzen, das traditionelle Räucherwerk vorziehen, (Eukalyptus-Rinde, andere Hölzer und Öle oder aufwendig hergestellten gesundheitsfördernden und duftenden Ingredienzien, wie Blätter, Nüsse, Wurzeln, Öle) je nach Bedarf und Problem frisch zubereitet werden. Für die zahlreichen Touristen wird alles angeboten, internationale Küche oder Luxus in teuren Resorts oder Hotelanlagen. Die einheimische Bevölkerung besitzt oft kein fließendes Wasser, oder frisches Trinkwasser, Toilette auch nicht immer. An bestimmten islamischen Feiertagen wird traditionsbewusst anderes Essen zubereitet, z.B. ein spezielles Gericht aus Couscous, früher Hirse- heute auch aus Mais schön auf einer großen Platte gereicht. Die Küche variiert je nach Land, mal indisch, arabisch, kreolisch, französisch geprägt. ein frisches französisches Baguette mit Erdnussbutter. Viele Einflüsse, es gäbe noch sehr viel zu entdecken bzw. zu erzählen darüber. In Nigeria z. B. wird Reis mit „crab meat“ verfeinert und grünes Blattgemüse (ähnlich dem Spinat) „Fufu“ – Brei, traditionell aus „Yams Wurzel“, Yams Gemüse auf dem Land frisch vom Markt, das ich gerne gegessen habe. Eine Vielzahl, abwechslungsreich an das Klima und den Verhältnissen angepasst, Zutaten wie die diese besondere Gastfreundschaft und Aufmerksamkeit, die man am besten mit einem wohlwollenden Lächeln bezahlen sollte. Mein Favorit war ein Dinner in einem traditionell gebauten runden Steinofen (Park – Anlage mit Gästehäuser- Richtung Mali) wo das Abendessen für uns frisch zubereitet wurde.       

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Veröffentlicht von

afrikafrau

Afrika begeistert - viele Jahre in diversen Ländern, auf vorgelagerten Inseln unterwegs-

4 Gedanken zu „Ausflug nach Afrika“

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