Fragen über Fragen


In welch einer Welt leben wir?? In welch einer Welt wollen wir leben –welche Welt wünschen wir uns eigentlich- jeder in seiner eigenen Welt? Gestalten wir Menschen die Welt, was tragen wir alle dazu bei???

Wer bestimmt, wie wir zu leben haben – sind wir nicht mehr Herr im eigenen Haus – Eine Welt der Gleichgültigen, der von Angst besetzten Welt – Wunschdenken, Traumwelten- in einer virtuellen realitätsfernen Welt -???

in einer lieblosen Welt –

Wunschbilder-Realität – Wirklichkeit-

Illusionen – Wer sind wir und wie wollen wir Menschen

wirklich leben ??

Viele Menschen werden sich diese und andere Fragen schon gestellt haben. Als Jugendliche, als Familie, als Alleinerziehende, als Stressgeplagte usw. Antworten müssten wir eigentlich selbst finden. Die Orientierung hängt davon ab, ob wir uns an Wunschdenken Träumen orientieren, Illusionen nacheifern, flüchten, die Realität ausblenden, je nach der gerade eingerichteten oder vorhandenen instabilen Lebenssituation. Wir stellen hohe Erwartungen an uns selbst, die wir nicht einlösen können, da wir die Fähigkeit zum Nachdenken verloren haben, kompetent, vielseitig, perfekt sein, erfolgreich uns präsentieren. in unserer Umgebung oder im Netzt uns darstellen, was wir nicht sind.  Weil wir alle nach Anerkennung streben. Lernen aber wollen wir nicht selbst, um bestimmte gesetzte Ziele zu erreichen. Eine gute Bildung, die inzwischen von der Wirtschaft von Konzernen gesteuert wird oder von oben herab von den Eltern, der Allgemeinheit gewünscht oder bevorzugt wird. Für Konservative gilt noch immer ein Studium oder ein Titel, als Aushängeschild nach außen. Kompetenz, eigene Fähigkeit, Praxiserfahrung, sich an die Arbeitswelt herantasten oder erobern, Angebote sind vorhanden, Entscheidungen sollen schnell fallen, Druck von allen Seiten, Familie, Kinder und Enkelkinder nach Wunsch bestellt. Absicherung. Eigene Wege zu gehen, für Jugendliche sind schwierig geworden. Kompromiss-Fähigkeit, Austausch der Positionen, sinnvolle Debatten und Diskussionen, Erörterungen, Abwägen, Entscheidungen fällen, dies wird sollte erlernt und eingeübt werden. Einen eigenen Standpunkt zu einem Thema erarbeiten überzeugen, nicht darauf beharren, anderer Meinungen anhören, respektvoll akzeptieren. Vorbilder selbst suchen und nicht nur zu Googeln oder die diktierte Meinung annehmen und vertreten. Sich intensiv damit befassen und auseinander zu setzen, neue Erkenntnisse gewinnen. Wir alle verirren uns freiwillig in den Internetblasen, verlieren uns, KI diktiert uns dann noch zusätzlich andere Bereiche, unserer eigenen Netzwerke im Gehirn verschwinden ganz allmählich. Sind wir doch noch immer unser eigener Herr in unserem Kopf und nicht Sklaven. Wir machen uns selbst zum Sklaven. In Zeiten der Pandemie herrscht Unwissenheit, Angst verbreitet, als Druckmittel, wir hätten über alles die Kontrolle, falsche Sicherheiten angepriesen, denen wir blindlings folgen. Landen in der Sackgasse, Unordnung, Chaos, Neid Debatten, Digitalisierung, alle Bereiche bergen Konflikte, Klima Katastrophen, Ereignisse aufgebläht., Veränderungen aber können nur wir Menschen selbst erreichen, sinnvolle Veränderungen herbeiführen. Bewegungslos starren wir auf das Weltgeschehen, mit Feindbildern die Schlagzeilen gefüllt, wie immer schon. Wir reisen um die ganze Welt, haben aber keine Ahnung von den fremden Kulturen, sehen keine Zusammenhänge, die Verstrickungen, Beeinflussung von allen Seiten die Ausbeutungen der Natur scheinheilig als Green Deal serviert. Ein Label, ein Etikettenschwindel, egoistisch gedankenlos wenden wir uns dem nächsten Thema zu. Uns gehört die Welt nicht alleine, wir sind Gäste hier,benehmen uns wie Herrscher über diese eine  Welt.       

                         

Was mir auf den Nägeln brennt!!!!

Geht es uns, der Welt tatsächlich um das Volk, um die Menschen in Afghanistan, nein ich glaube nicht, es scheint, dass wir die Herrschaft über die Ressourcen des Landes verfügen wollen. Herrschaft zum Wohle von wem und um was?
Andere Mächte sind im Begriff die Herrschaft dort sich zu erkaufen. Erst Chaos anrichten, destabilisieren, um sich dann danach als humanitäre Helfer aufzutreten. Verschlafen, selbstherrliches Auftreten, Ziele uns präsentieren, die es nie wirklich gab. Aber die neue Seidenstraße wird Realität werden. Heimlich still und leise, nein, von langer Hand vorbereitet, nicht beachtet, Unglaubliche Unkenntnis, Selbstherrlichkeit, Besserwisserei, Selbst- Überschätzung. Uns gehört weder Afghanistan und auch nicht die Welt,     

Die Sendung von Gerd Scobel auf 3-Sat Wissen hoch 2 hat mich zu diesem Beitrag angeregt, dabei gelernt. Die Bücherliste noch nachlesen   

Veröffentlicht von

afrikafrau

Afrika begeistert - viele Jahre in diversen Ländern, auf vorgelagerten Inseln unterwegs-

2 Gedanken zu „Fragen über Fragen“

  1. Ich war vor vielen Jahren als Rucksacktourist in Afghanistan. Ich stimme dir in vielen Überlegungen zu. Wieder einmal hat der Westen (USA, EU, Nato) versagt, diesmal in Afghanistan. Schlimm sind heutzutage all die vielen gestreuten Halbwahrheiten, die von Ost wie West gezielt verbreitet werden.

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