Gedankenspiele


Schattengestalten – Dunkle Gestalten- Schatten Wesen

Bei diesem Wort tauchten bei mir eine Vielzahl an Gedanken auf, Assoziationen wie z.B. Schatten Welt,  Schatten Figuren,  Schatten Gewächse und vieles mehr. Versuche mal eine Zusammenfassung meine vielen Notizen. Da ich immer sofort zu Papier und Stift greife, um sie zu notieren. Danach muss ich eine Ordnung bekommen und sortieren einordnen und strukturieren. In den Nachrichten Überschriften finde ich viele Gestalten, die ich gerne in den Schatten, also nicht in den Vordergrund stellen möchte. Das aber betrachte ich nicht mein Haupt Thema, obwohl es zurzeit mehr oder weniger jeden sehr beschäftigt.

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Schattengestalten: welche Bedeutung schreibe ich diesem Wort zu. Bezeichne sie als schemenhaft, flüchtig, ohne klare Umrisse, verschwommen, nicht klar erkennbar, ob es sich um Personen, Tiere, oder Umrisse anderer Art, also eher nicht lebendige Schatten Wesen handelt. Gespenster, Vogelscheuchen auch sehr bizarr aus der Ferne betrachtet. Figuren, Umrisse, die wir nicht leicht einzuordnen, zu bestimmen sind. Das Licht scheuen, uns irreführen wollen, wie eine Fata Morgana in der Wüste, auch wenn wir ihren Ursprung kennen verwirren, auch ängstigen, weil der Schatten etwas verbirgt. Erinnerungen an die Kinderbücher mit den Abbildungen von meist schwarzen Scherenschnitten. Oder auch bei der Pantomime Darstellung, bei der mit den Händen geformte Schattenspiele, neben Mimik und Bewegung mit einbezogen werden. oder seinen eigenen Schatten nicht loswird. Auch in der darstellenden Kunst, Licht und Schatten eine bedeutende Rolle spielen. In der Natur sowieso, tiefe Schatten der Bergrücken, der Olivenbäume, knorrige Schatten Wesen erzeugen, Pappelalleen, eine besondere Schatten Struktur auf den Boden werfen. Ein Spiel der Sonne, der Elemente. Viele andere Assoziationen könnten aufgezählt werden. Der Schatten verdrängt das Licht. Man kann auch Geheimnisvolles, Faszinierendes darin herauslesen, oder Kriminelles darstellen, Filmkunst arbeitet damit, um bestimmte Stimmungen zu erzeugen. passende Geräusche und Musik. Die Photographie setzt Licht und Schatten ein, das Spannung erzeugt, auf das Augenmerk lenkt.  In der Natur ist es der Wind, andere Geräuschkulissen. Negativ besetzt sind die Schatten der Unterwelt, auch häufig die Schatten der Vergangenheit. Positiver besetzt die Traumgestalten, die Seelen Bilder, die ebenso auftauchen und wieder verschwinden, oft ebenso schemenhaft, ungenau, aber   ebenso verwirrend, gar verstörend sein können. Schatten einer schlaflosen Nacht, die Furcht vor der Dunkelheit, eine Person mit Schatten unter den Augen, eine wiederum auf eine andere Richtung hinweist. Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, ein Wort Beispiel, mit dem man negative Vorahnungen bekräftigt. Schattenspiele jeglicher Art tanzen um die Sonne. Redewendungen:  Im Schatten der Macht- Aus dem Schatten treten, sich ins rechte Licht setzen- Ein Schattendasein führen- Schatten Männer – Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Der Schatten wandert lautlos wechselt unbemerkt die die Seiten. Das lässt den Schluss zu, dass wir nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen können.

Schatten bedeutet nicht gleich Schatten. Je nachdem welche Lichtquelle vorhanden, die Vielzahl der heutigen Lichtquellen verhindern Schatten, ändern das Seh -Verhalten es blendet, wenn zu grell, das Auge erblindet. Der Schatten einer Lampe kann angenehm sein oder etwas grell beleuchten. Wir alle kennen das Wort „Rotlicht“ das abmildernd auf die dort herrschenden Zustände wirken kann, blaues Licht hingegen kühlende Wirkung besitzt. Das Sonnenlicht, ein anderes als das künstliche Licht. Auch der Mond oder der nächtliche Sternenhimmel besitzt ein eigens besonderes, sanftes Licht. Andererseits verspricht Licht Sicherheit, wenn auch etwas trügerisch. Schatten kann auch als angenehm empfunden werden. Die Wirkung beider sollte nicht unterschätzt werden. ( Farb und  Licht Therapien).         

Mit starker Aussagekraft: Eine Personenbeschreibung: Sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Tragisch, das lässt den nahenden Tod erahnen.

Nicht zu vergessen, die Dämmerung, die weich zeichnet und kaum Schatten wirft. Die Berghänge gehen in ein sanftes violett über, oder die Dünen wechseln die Farben von sonnen gelb bis hellbraun und tiefem schwarz. Wobei südlich des Äquators die Dämmerung, wie wir sie kennen nicht existiert. Vom grellen Tageslicht in Minuten fällt die Dunkelheit über das Land. Tiere und Menschen suchen Schutz vor der Nacht, die kalt werden kann und Gefahren lauern überall. Man verliert schnell die Orientierung, abgesehen von den Sandstürmen, muss man sich in Sicherheit bringen. Auch in den Regenwäldern im Dschungel, ohne Wege, ohne Pfade würden wir zur leichten Beute. Insekten Schwärme machen sich im verschwindenden Licht, bei Windstille und brütender Hitze verändern sie ihr Verhalten. Wie die Fledermäuse, die tagsüber blind sind und schlafend irgendwo hängen, machen sie sich dann in Scharen auf, erschrecken die Menschen. Unter diese gibt es auch Nachtschwärmer, die erst bei Dunkelheit aufbrechen, um ihren Vergnügungen und Begierden nachzugehen. Verirrungen nicht ausgeschlossen. Aber auch die Armut liegt im Schatten der Nacht und wird dann erst wieder bei grellem Tageslicht sichtbar. Da hält es sich aber im Schatten besser aus als in sengender Hitze. Bei uns kann die Kälte dann gefährlich werden.  

    

         

        

             

Veröffentlicht von

afrikafrau

Afrika begeistert - viele Jahre in diversen Ländern, auf vorgelagerten Inseln unterwegs-

2 Gedanken zu „Gedankenspiele“

  1. Wow….ein sehr interessantes Thema, das Du versucht hast von allen Seiten zu beleuchten…interessant finde ich, dass Schatten aller Art ohne Licht gar nicht existieren können, Schatten gibt es nur bei Licht, in der Dunkelheit verschwinden sie…vielleicht sind sie Grenzgänger zwischen den Welten und erscheinen daher oft so geheimnisvoll…ohne eine eigene Welt, schwebend und vergänglich…

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