Erdnüsse – peanuts


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In Afrika unterwegs haben wir bereits gelernt, wie Palmschnaps hergestellt wird, die Palmfrüchte zu rotem Palmöl gemörsert wird, wie Batikstoffe entstehen, den frischen Kokossaft gekostet, wie aus riesigen Baumstämmen, Piroggen mühevoll gefertigt oder kunstvolle afrikanische Figuren und Masken uns faszinieren. Die Trommeln, die Djembe mit Ziegenleder bespannt und diese magischen Töne erzeugt. Unser Reiseführer Sehouna uns erklärt, warum kleine Parzellen immer wieder abgebrannt werden, um den Boden neu bepflanzen zu können. Damit kann sich ein“ Besserwisser“nicht abfinden und erklärt in überheblicher Weise, daß wir Europäer das ja sehr viel besser wüßten, wie in der Landwirtschaft richtig zu arbeiten sei. Der Afrikaner Sehouna lächelt nur. Als nächstes wollen wir die Erdnußfelder besichtigen, früher wichtiges Exportgut, riesige Erdnussberge,zum Verladen bereit lagern zum Trocknen unter der Sonne. Auf dem Markt werden die kleinen grünen frischen Erdnüsse angeboten, die so frisch geerntet so gar nicht unserem verwöhnten als lecker empfungen werden, da haben wir noch keine Ahnung, wie die afrikanische Küche funktioniert. Wir halten bei einem Erdnußfeld an, auf dem gearbeitet wird, unspektakuläre kleine grüne Pflanzen, ohne Früchte.Unüberlegt, gedankenlos, fragen wir, wo wir die Nüsse sehen können. Ja warum heißen sie Erdnüsse, an den dünnen Wurzeln der Pflanzen hängen sie in der unansehlichen Schale.In der scharfen Tomaten-Erdnußsoße, unentbehrlich. Frisch geröstet gereicht, als kleiner Snack,sehr lecker.

 

 

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