Moderner Tanz


Ray Lynch 001

neu hinzugefügt- Bilder von Proben und Aufführung „Broadway“ musical- ( Tanz-Zeit an der N.Y.City Dance Shool)

Tanzen bedeutet Leben – Bewegung -persönlicher Ausdruck-

Tanzen an einer guten Tanzschule, du lernst Körperbeherrschung, Konzentration, Körperhaltung, Koordination, Ausdruck, Stärkung des Selbstwertgefühls, Rhythmus der Musik, oder der Trommeln aufnehmen, umsetzen, Gleichgewicht halten. Aber auch Entspannung nach Muskeltraining, und natürlich Spaß. Immer wieder Übung der Schrittfolge, der Choreographie. Den Alltag wegtanzen. Je nachdem, welchenKurs du ausgewählt hast, was deiner Persönlichkeit bzw. deinen Fähigkeiten entspricht. Durch Probestunden austesten. Ganz sicher eine Bereicherung, wenn du gewillt bist zu lernen, zu üben, das Gelernte zu verbessern.  Die New York City Dance School mit den Studios und unterschiedlichen Angeboten in Modern Dance, Klassischem Ballet, African Dance, Flamenco, Gesang, Musical,Brasilianische Kurse Samba, Capoeira, Contemporary Dance, Tap Dance ( Stepptanz) und viele interessante Kurse .Ein offenes  freundliches Haus, dem der Chef  Ray Lynch als Vorbild die vielen Schüler forderte und förderte mit ausgesucht guten Tanzlehrern aus aller Welt. Seine Frau Sabine am Empfang und hinter den Kulissen  unterstützte das ganze  mit ihrer vermittelnden offenen Art. Wir tanzten sogar am Wochenende freiwillig nach fetziger Musik und übten,was wir in den Kursen gelernt haben, Gruppen fanden sich, wir gingen zusammen aus, ins Kino, um berühmte Tanzfilme anzuschauen. (Flamenco)Einmal manchmal zweimal die Woche kam ich ins Schwitzen in Bewegung. Dem Rhythmus der  afrikanischen Trommeln zu folgen wurde zu meiner Spezialität.An einigen Wochenenden sogar in Workshops weiter zu verfolgen und zu vertiefen.Ray Lynch mit seiner Stepptanzgruppe wurde bekannt, dann entwickelte er ein Broadway Musical, von den diversen Kursteilnehmern auf der Bühne aufgeführt.Wir sangen und tanzten, als ob wir dies schon immer so getan hätten.Auf den Strassen und Plätzen traten Musikgruppen auf, Konzerte wurden veranstaltet, spontane Jam- Sessions im Stammlokal, Treffpunkt junger Leute , Stepptanzeinlagen, Die Stadt nicht mehr im Tiefschlaf, brodelnde Lebendigkeit auch in den Sommernächten, bis die Konservativen diese suspekten Aktivitäten verboten, weil sich die bunte Welt mischte und alle fröhlich waren.        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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