Asiatische Küche


 

Bambuskorb 001Asiatische Küche- in Europa

Inzwischen jedem bekannt- Chinarestaurants – Thai-Küche-Vietnamesische Küche-Reishäuser – Schnell-Imbiss so gut wie in allen Einkaufszentren und Supermärkten- -die Unterschiede der Qualität sind ziemlich unterschiedlich, meiner Meinung nach. Meine Neugierde, verleitete mich dazu, vieles zu testen.
Selbst asiatisch im Wok zu kochen, erfordert doch etwas mehr Kenntnis.Kundig machen kann man sich in guten Kochbüchern mit Hintergrundinformationen.
Da ich mich nie in einem asiatischen Land aufgehalten habe, noch dorthin gereist bin, habe ich zuerst die Küchenutensilien angeschaut, die Lebensmittel, die Gewürze, die Verwendung finden können. Rezepte, Austausch mit Leuten, die bereits damit Erfahrung gesammelt hatten. Als Yogalehrerin hatte ich mich schon damit beschäftigt, 2-3 Jahre auch nur vegetarisch gekocht. Heute halte ich dies noch
weitgehend ein, ab und zu aber verlasse ich diesen Pfad.„learning by doing“ –Ein Wok – ja unbedingt – einige Bambuskörbchen –
Kochlöffel aus Holz oder Bambus – die gehörten bereits zu meiner Küchendekoration.Meine Kücheneinrichtung nie perfekt, häufig improvisiert, durch die vielen Umzüge nicht möglich, kein Perfektionismus.
Lebensmittel- Warenkunde halte ich für sehr wichtig, Grundlagen dafür besaß ich bereits.
Welches Öl ist das richtige Öl, was den typischen Geschmack hervorbringt,
für mich ein geröstetes Sesamöl in guter Qualität zum schnellen Garen der klein geschnittenen Gemüse wie Chinakohl, Paprika, Zwiebel, Knoblauch,frische Sojasprossen, Bambussprossen , Ingwerwurzel frisch, Brokkoli oder Blumenkohl, nicht typisch, die Auswahl hängt auch mit der Vorliebe der Köchin, oder dem Budget zusammen. Zitronengras immer, frische Minze, Paksoy eine milde Kohlsorte, Shiitakepilze, Frühlingszwiebeln, Garnelen, frisch, usw.
Vieles davon im Asienladen zu finden und Neuentdeckungen, ausprobieren.
Kokosfett, Kokossahne, Kokoswasser, und natürlich Sojasoßen, hell oder dunkel, unbedingt auf die Qualität achten, Würzpasten, Tamarindenmark,frische Mango, Brotfrucht, Essbananen, Limonensaft, Wasabi, usw.Sorgsam sollte man auswählen und nicht zuviel Gemüse, das dann im Bambuskörbchen gedämpft oder in Sesamöl anbraten.
Gibt man gekochtes Hühnerfleisch dazu, ist die helle Sojasoße geeigneter.
Für Rindfleischstreifen, die dunkle Sojasoße besser.
Für süßsauer kann man auswählen, welche Früchte z.B. Ananas, Mangostücke, Papaya, Melonen usw. Gewürze : Curry , frische Ingwerwurzel, Knoblauch, Masala, Erdnüsse kleingehackt,Koriander, Frühlingsrollen frisch als oder gefüllte Teigtäschchen – Samosa z.B. als Vorspeise oder einen Sojasprossen-Salat mit Pampelmuse und Limonensaft.Garnelen Chips.Als Getränk nehme ich duftenden Jasmintee oder Kokoswasser.Auch scharfe Thaisuppe mit Glasnudeln kann als Vorspeise gereicht werden.Den ersten Tag gibt es dazu Reis, Klebereis, broken rice, Basmatireis,am 2. Tag den Rest mit chinesischen Nudeln, meine Wahl Nudeln aus Reismehl.
Zum Nachtisch serviere ich Mangomus aus der Dose oder anderes Obst,
gekochte Litschi ( Dose) oder in Honig gebratene Bananen.Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.Die Farben der frischen Gemüsesorten bleiben durch Dampfgaren schön erhalten. Vielleicht noch in kleinen Schüsseln servieren mit Stäbchen langsam genießen. Ein besonderes Erlebnis. Tofu gibt es in meinem Speiseplan nicht, dafür Schaf- oder Ziegenkäse gebraten oder gegrillt in Alufolie.

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